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Über uns
BildUnser Club besteht aus link15 Mitgliedern, im Alter von 16 bis 27 Jahren. Unsere Interessen sind: moderne elektronische Tanzmusik, sportliche Veranstaltungen und die Aufrechterhaltung sozialer Kontakte. Im Verein wird Dart, Billard, Volleyball oder Völkerball gespielt. Die ersten Veranstaltungen begannen Ende der 80er Jahre und ziehen sich bis heute hin fort. BildJährlich arrangieren wir etwa 5 bis 6 Partys im Forsthouse. Die linkHighlights im Jahr sind: „FHF Night“, „Music Wars“,„Jahresausklangsparty“ und zu guter letzt die „Oldiepartys“.Kleine Probleme, wovon viele Clubs in der Umgebung betroffen sind, betrifft den Nachwuchs. An dieser Stelle bedanken wir uns noch einmal, dass die linkStadt Frauenstein es ermöglichte, bis Juni 2006 im Torhaus und heute in der ehemaligen Försterei einen Club zu betreiben.
Freitag, 02. März 2007
Das Forsthaus (Neues Domizil des JC Frauenstein)

BildDas Forsthouse, früher "alte Schäferei", wurde um 1719 erbaut. Bevor es in den Besitz des Forstes überging, gehörte es vermutlich zum Schloss Frauenstein.
Seit dem 19. Jahrhundert ist das Anwesen im Besitz des Forstamtes und heißt Försterei. Jäger und Förster bewohnten das Gebäude mit ihren Familien und arbeiteten dort. Seit der Wende ist der Betrieb eingestellt worden. Noch bis zum Jahr 2002 wurde es bewohnt und stand seitdem leer.


BildErst im Frühjahr 2006 fand sich ein sympatischer, junger Mann aus Mallorca, welcher die ehemalige Försterei aufkaufte. Er erfuhr, dass der Club Frauenstein sein geliebtes Domizil im Torhouse aufgeben musste und stellte die Option, dass der Club in der alten Försterei weiter bestehen könne. Anfangs skeptisch, nahmen nun die ehemaligen Torhousler das Angebot an, packten ihr Hab und Gut und zogen um.
Da das Haus mehrere Jahre leer stand, befand sich die Bausubstanz in einem mehr als schlechtem Zustand.BildDurch die Unterstützung mehrerer Firmen, Leuten vom Fach und den Clubmitgliedern selbst, enstand der neue Club. Nach unzähligen Umbaumaßnahmen, Investitionen und Vertragsabschlüssen ist der Club nun zu dem gereift was er heute ist: Club Forsthouse.
Abschließend sind wir allen dankbar, die das Projekt "Clubumbau" mit realisiert haben, allen voran natürlich unserem Hausherrn Patrick Schell und der linkStadt Frauenstein.

Dienstag, 25. Oktober 2005
Chronik des Jugenclubs (Das Torhaus)
BildDer Jugendclub in Frauenstein entstand einst aus dem Jünglingsverein bzw. aus einem Jungfrauenverein die den Interessen des Theaterspielens, im Jahre 1907, nachgingen. Das Schlosstorhaus, welches im Jahre 1590 erbaut wurde und damals einst die Funktion als eins von vier Stadttoren übernahm, dient heute als BildTreffpunkt der Jugend. Die genauen Daten der Anfangszeiten des Jugendclubs sind nicht bekannt, es wird aber vermutet dass er sich Mitte der Sechziger etablierte. Das tägliche Zusammentreffen der Frauensteiner Jugend begann. Von da ab durchzogen sich aber auch mehrer Bauphasen, welche den Club zu dem machen was er heute ist. Zurzeit befindet sich im Torhaus nicht nur der Jugendclub, sondern auch der Verein der Künstler, welche dort ihre Werke präsentieren.
Dienstag, 25. Oktober 2005
Frauenstein
BildDer Ort (650m), ca. 40 km südlich von Dresden, liegt zwischen dem Tal der Bobritzsch und der Gimmlitz auf einer Hochfläche. Frauenstein entstand ca. um 1200 mit der Erbauung der Burg (wurde beim Stadtbrand des Jahres 1728 zur Ruine), die heutzutage als größte Burgruinenanlage Sachsens zu besichtigen ist.


Bild1411 wurde durch Heinrich von Meißen das Stadtrecht verliehen. 1585-88 wurde neben der Burg ein Schloß errichtet. Berühmtester Sohn der Stadt ist der Orgelbauer Gottfried Silbermann, der im Stadtteil Kleinbobritzsch geboren wurde und in Frauenstein lebte. Vermutlich entstand die Burg schon um 1200 als Grenzfeste des Markgrafen von Meißen.

BildDer Stadtbrand von 1728 ließ die Burg zur Ruine verfallen. Frauenstein mußte drei Stadtbrände erdulden, bei denen auch die Silbermannorgeln in der Stadtkirche verlorengingen. Zu Frauenstein gehören noch die Ortsteile Burkersdorf, Dittersbach, Kleinbobritzsch und Nassau. Insgesamt zählt Frauenstein somit ca 3.750 Einwohner.
Dienstag, 25. Oktober 2005
Burgruine Frauenstein
BildWeithin sichtbar ist die BURGRUINE FRAUENSTEIN. Sie ist der größte noch erhaltene mittelalterliche Burgruinenkomplex Sachsens. Die Burg, deren Ruine heute die größte in Sachsen und eine der sehenswertesten in Deutschland ist, entstand vermutlich schon um 1200 als Grenzfeste des Markgrafen von Meißen. Letzter Bewohner dieser wildromantisch gelegenen Burg war BildHeinrich von Schönberg mit seiner Frau Christina. Er ließ zwischen 1585 und 1588 unterhalb der Burg einen Schlossbau im Renaissancestil errichten. Die Burg verfiel zur Ruine nach dem Stadtbrand von 1728. Das Schloss erhielt nach dem Wiederaufbau seine jetzige Gestalt. Im Kreuzgewölbesaal des Schlosses befindet sich das "Gottfried-Silbermann-Museum", welches das einzige Museum dieser Art in Deutschland ist.
Dienstag, 25. Oktober 2005
Gottfried Silbermann
BildGottfried Silbermann (* 14. Januar 1683 in Kleinbobritzsch, † 4. August 1753 in Dresden) war ein weltbekannter Orgelbauer, Hoforgelbaumeister. Der hochbegabte Orgelbauer wurde in Kleinbobritzsch geboren und hier steht noch sein Geburtshaus. Der Vater, Zimmermeister Michael Silbermann, gab ihn bei seinem Paten Jobst in Seiffen in die Lehre als Spielzeugmacher, wo er am ersten Tag davonlief. Auch die Lehre beim Buchbindermeister Fröbel in Frauenstein beendete er nicht. BildWegen seiner Streiche (er legte dem Justizamtmann Selbstschüsse in den Hof und erschreckte ihn als Gespenst) wurde er im Schloßgefängnis festgesetzt, aus dem er zu Verwandten in BÖhmisch-Einsiedel entfloh. 1702 zog er nach Straßburg, wo er bei seinem Bruder Andreas Silbermann das Handwerk des Orgelbauens erlernte. Als Meister kehrte er 1710 wieder nach Sachsen zurück. Ein Jahr später eröffnete er seine Orgelbauwerkstatt in Freiberg (Sachsen). 1714 erfolgte die Fertigstellung der "Großen Orgel" im Freiberger Dom "St. Marien".

BildGottfried Silbermann schuf im Laufe seines Berufslebens etwa 50 Orgeln. In Sachsen sind derzeit 29 Orgeln erhalten. Unter anderem zählt zu den so genannten Silbermannorgeln die Orgel der Dresdener Hofkirche.Das Schloß Frauenstein beherbergt das GOTTFRIED-SILBERMANN-MUSEUM und damit die Lebensgeschichte dieses großen deutschen Orgelbauers. Rund 50 Orgeln baute er in seiner Werkstatt, ca. 30 sind noch im sächsischen Raum erhalten.

Quelle text:
linkwww.erzgebirge-erleben.de
linkwww.exsugo.de
linkwww.profisax.de
linkwww.baroquemusic.org
linkwww.silbermann-orgeln.de
Fotos © linkRonny Metzger

Fotos mit:
Bild linkbaroquemusic.org